Zu faul selbst zu lesen VIII

Ich habe eine neue tolle Hörspiel-Reihe für mich entdeckt.
Dorian Hunter – Dämonenkiller
Es ist wieder eine Reihe, die ursprünglich mal ein Groschenroman war. Inzwischen gibt es aber auch Bücher, also so richtige mit Deckel und so 🙂 Und es gibt eben die Hörspiele. In Folge 1 wird gleich erstmal erklärt worum es geht: 9 Männer, die alle am gleichen Tag geboren wurden reisen alle nach Asmoda. Warum können sie sich selbst nicht erklären, aber nachdem sie einen Flyer im Briefkasten hatten, mussten sie einfach hier her kommen. Einer von ihnen ist Dorian Hunter. Er hat als einziger eine Begleitung mitgebracht, seine Frau. In Asmoda angekommen, finden die zehn kein Hotel. Da wird ihnen angeboten im Schloss zu nächtigen. Dort erwartet sie die Schlossherrin – die Mutter der neun Männer, wie wir schon wissen, aber die nicht. Die neun Männer sind nämlich die Söhne eines Dämons (Asmodis) und der Schlossherrin und jetzt ist es an der Zeit, dass die Eltern ihre Söhne in die Familie einführen. Acht Söhne sind auch sofort Feuer und Flamme, weil sie sich schon jahrelang nach Blut und Greueltaten sehnen, nur Dorian macht da nicht mit. Beim Kampf gegen seine Familie wird seine Frau gefangen genommen. Als er sie befreien kann, ist sie von der Folter verrückt geworden. Ab da beginnt Dorian Hunters Kampf gegen Dämonen und besonders gegen seine eigene Familie.

Gehört habe ich die ersten sechs Folgen und ich bin begeistert. Vorallem, weil es ansich keinen Erzähler gibt. Manchmal erzählt eine der Figuren ausführlich der anderen etwas, damit man zusätzliche Informationen erhält, aber ansonsten kommen die Hörspiele ohne Erzähler aus. Und das macht Kino im Kopf. Im Falle der dritten Folge „der Puppenmacher“ ein bißchen viel Kopfkino bei mir, das war schon etwas uaahhhhhwäh! Generell sind das definitiv keine Hörspiele für Kinder! Aber mir haben sie richtig gut gefallen. Die Sprecher finde ich auch alle wohlklingend und die Geschichte ansich dreht sich eben um Dämonen unterschiedlichster Art, um Gut und Böse und wenn ich ehrlich bin, bin ich mir auch noch nicht bei allen Beteiligten sicher, wer da gut und wer böse ist. Wer mal reinhören will, klickt mal hier zum Zaubermond-Verlag.

Ausserdem habe ich zwei Folgen Requiem von Ascan von Bargen gehört.
Paris, 1894 – Der Arzt Ferrier wird zu einer jungen Patientin (Justine) gerufen, die an einer mysteriösen Krankheit leidet. Schließlich stirbt Justine und Ferrier sucht Rat bei seinem Freund Moreau. Als die beiden die Leiche untersuchen, stellen sie fest, dass sie zwar blutleer ist, ihr Herz aber wieder anfängt zu schlagen….

Joa, war ganz nett. Kommt jetzt aber von der Spannung her nicht an Bargens Insignium-Reihe,von der ich beim letzten Mal berichtete, heran. Aber zum Zwischendurch-Hören und wenn man keine Abneigung gegen Vampire hat, ist es gut.

 

Dieser Beitrag wurde unter Hörspiele abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ich freu mich über Kommentare! Indem Du die Kommentarfunktion hier nutzt, erklärst Du Dich mit der Verarbeitung Deiner angegebenen Daten durch Automatic Inc. sowie den Dienst Gravatar einverstanden.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.