Rise of Electro

Ich war vor einigen Tagen in The Amazing Spider-Man Teil 2: Rise of Electro. Ich hatte ja schon erzählt, dass Teil 1 okay war, aber mir etwas zu Teenie-schnulzig und heroisch. Deswegen war ich gespannt auf Teil 2. Erstmal zum Inhalt:
Während Spider-Man einen Verbrecher jagt, rettet er das Leben des Oscorp-Mitarbeiters Max. Dieser ist seitdem regelrecht besessen von ihm. Ausgerechnet Max hat bei Oscorp einen Unfall, seitdem steht er ständig unter Strom. Tataaaaaa: Rise of Electro! Seine einstige Liebe zu Spider-Man verwandelt sich in Hass. Spider-Man muss die Stadt vor ihm retten. Zeitgleich muss Peter auch privat einige Dinge verarbeiten, seine Freundin Gwen trennt sich von ihm und als der Oscorp-Inhaber stirbt, kommt sein Sohn zurück, Harry. Harry ist ein alter Freund von Peter. Doch auch Harry ist schwer krank und erhofft sich durch Spider-Mans Blut weiterleben zu können…..

Teil 2 hat mir definitiv besser gefallen. Auch hier gab es den Teeniekitsch, aber nicht so ausgeprägt wie in Teil 1. In Teil 1 gab es ja noch jede Menge „tatarataa“ sobald Spider-Man auftauchte, das war Gott-sei-Dank in Teil 2 nicht so. Das könnte einfach daran liegen, dass in Teil 1 hauptsächlich erstmal die Figur Spider-Man eingeführt wurde und jetzt hatte er alle Hände voll zu tun (wie sagt man da bei Spinnen? Alle Beine voll zu tun?)

Teil 2 finde ich jedenfalls schön spannend und es ist pures Popcorn-Kino mit all den explodierenden Häusern, herabstürzenden Dächern. Ständig liegt irgendwas in Schutt und Asche. Zwischendurch gibts hier und da ein Witzchen und ab und an dann Liebes-Schmusie-Wusie. Harry wird gespielt von Dane DeHaan. Der sieht am Anfang aus als käme er aus dem Cast von Gossip Girl und je kränker und böser er wird, sieht er meiner Meinung nach immer besser aus, aber das Irritierende war: zwischendurch dachte ich, da ist der junge Edward Furlong. Gut am Ende des Films ist Harry so krank, dass er weder wie einer von Gossip Girl, noch wie Edward Furlong aussieht, sondern eher wie ein Troll. Das ist jetzt nicht relevant für den Film, aber das musste einfach mal raus 🙂
Absolut super fand ich die musikalische Untermalung sobald Electro zu sehen war. Das hat nochmal richtig Stimmung erzeugt.
Alles in allem also ein gelungener Kinoabend.

 

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