Freitags-Liedchen 12

Hach, das ist eine schöne Mach Was Runde. Es geht um Musical.

In Musicals wird auch gerne mal „geklaut“ und nicht alle Lieder werden neu komponiert. Ich meine jetzt nichts Musicals, die von vorneherein die Musik einer Band,Sängerin oder eines Sängers verarbeiten, wie die Musicals rund um ABBA (Mamma Mia), Udo Jürgens (Ich war noch niemals in New York), David Bowie (Lazarus), The Four Seasons (Jersey Boys)… Selbst Wolle Petry hat ein Muscial!  Weiterlesen

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Freitags-Liedchen 11

Wieder geht es inspiriert durch die derzeitige Mach Was Runde um Musical.
Musical sind oft abstrus, überladen und komisch. Es gibt aber auch Musicals, die fallen dann auch noch bewusst in das Genre Comedy. Hierzu gehört Spamalot.

Monty Python’s Spamalot beruht auf dem Film Ritter der Kokosnuss und kann demnach ja nur lustig sein. In Spamalot (also für diejenigen, die jetzt gar nichts mit Monty Python anfangen können sei kurz erklärt, das setzt sich zusammen aus Camelot und dem Spam-Sketch) wird die Geschichte von König Arthur und seiner Tafelrunde auf der Suche nach dem heiligen Gral erzählt – nur eben in Python-Art.
Erstaunlicherweise war die Uraufführung für dieses durch und durch englische Musical am 21. Dezember 2004 in Chicago.

Und hier „Not dead yet“

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Freitags-Liedchen 10

Passend zur Mach was Runde geht es diesen Freitag um Musicals. Bei Musicals denkt man eventuell zuerst an ramalamadingdong, Konfettikanone und fliegende Röcke, es gibt aber auch Musicals, die sich mit ernsten Themen beschäftigen. Hierzu zählt zum Beispiel Cabaret. Uraufgeführt wurde dieses Musical am 20. November 1966 in New York. Die Geschichte spielt in den 1930er Jahren in Berlin. Es geht um Sally, die englische Sängerin aus dem KitKat-Club und Cliff den amerikanischen Schriftsteller. Cliff zieht dank seinem deutschen Kumpel Ernst in der Pension von Frau Schneider ein. Im Laufe der Geschichte wird Ernst ein Nationalsozialist. Dies führt immer wieder zu beklemmenden Situationen innerhalb des Musicals, gipfelt aber in der Verlobungsfeier von Frau Schneider und dem Juden Herrn Schultz, woraufhin Frau Schneider die Verlobung löst. Cliff möchte daraufhin so schnell wie möglich dieses Land verlassen, aber Sally wittert immer noch die große Karriere als Sängerin weil die deutschen Soldaten alle immer so nett sind zu ihr. Als sie dann auch noch das gemeinsame Kind abtreibt, geht Cliff allein und enttäuscht aus Deutschland weg.

Joel Grey mit Willkommen aus der Verfilmung des Musicals von 1972

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